„Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre …“

Themenbereiche: Lehre: Was ist biblisch?

War­um wir die­sen Text schreiben

Was bedeu­tet es für uns, dass die Leh­re Jesu Got­tes Wahr­heit ist? Wie sind Leh­ren, die die­se Wahr­heit ver­fäl­schen, zu beurteilen?

Ein Entenküken schwimmt neben seiner Mutter und neigt den Kopf, wobei die Entenmutter zu ihrem Küken blickt.

1 Ein­füh­rung

An der Per­son Jesu Chris­ti erken­nen wir, was Chris­ten­tum ist. Was Chris­ten glau­ben und hof­fen ist in ihm zu fin­den. Wer etwas ande­res lehrt als das, was Jesus gelehrt hat, miss­ach­tet sei­ne Auto­ri­tät und somit die Auto­ri­tät Got­tes. Das zeigt den Hoch­mut von Irr­leh­rern und es wird ver­ständ­lich, war­um das Neue Tes­ta­ment so schar­fe Wor­te gegen sie verwendet:

Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Him­mel euch etwas als Evan­ge­li­um ent­ge­gen dem ver­kün­dig­ten, was wir euch als Evan­ge­li­um ver­kün­digt haben: er sei ver­flucht! Wie wir frü­her gesagt haben, so sage ich auch jetzt wie­der: Wenn jemand euch etwas als Evan­ge­li­um ver­kün­digt ent­ge­gen dem, was ihr emp­fan­gen habt: er sei ver­flucht! (Gala­ter 1,8–9)

Heut­zu­ta­ge fin­det man unter Theo­lo­gen oft die Mei­nung, dass vie­le Berich­te über Jesu Leben eher Legen­den sei­en und die Mehr­heit der Jesus zuge­schrie­be­nen Wor­te, die uns über­lie­fert wur­den, in Wirk­lich­keit der from­men Fan­ta­sie sei­ner Anhän­ger ent­stam­men. Zum Bei­spiel hal­ten soge­nann­te libe­ra­le Theo­lo­gen ganz selbst­ver­ständ­lich die Pas­to­ral­b­rie­fe[1] für nicht authen­tisch. So haben sie „guten“ Grund, das Neue Tes­ta­ment nicht so ernst zu neh­men. Es ist eine Aus­re­de, den Wor­ten der Hei­li­gen Schrift nicht zu gehor­chen, und so bau­en sie sich ihre eige­ne Religion.

Es gibt vie­le Men­schen, die mei­nen, dass die Leh­re nicht so wich­tig sei. Oft kommt die­ses Den­ken daher, dass sie sich selbst und auch die ande­ren nicht beur­tei­len wol­len. Ihre Argu­men­ta­ti­on lau­tet, dass wir doch das Den­ken des ande­ren tole­rie­ren müs­sen und dass man die Wahr­heit sowie­so nicht erken­nen kön­ne. Jesus aber sagt im Johannesevangelium:

[…] Wenn ihr in mei­nem Wort bleibt, so seid ihr wahr­haft mei­ne Jün­ger, und ihr wer­det die Wahr­heit erken­nen, und die Wahr­heit wird euch frei machen. (Johan­nes 8,31–32)

Wie wich­tig die rich­ti­ge Leh­re tat­säch­lich ist, wird, so hof­fen wir, durch die fol­gen­den Gedan­ken ver­ständ­lich werden.

2 Die Leh­re Jesu ist die Wahr­heit, die von Gott kommt

Da ant­wor­te­te ihnen Jesus und sprach: Mei­ne Leh­re ist nicht mein, son­dern des­sen, der mich gesandt hat. Wenn jemand sei­nen Wil­len tun will, so wird er von der Leh­re wis­sen, ob sie aus Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede. (Johan­nes 7,16–17)

In dem, was Jesus hier sagt, betont er, dass Gott selbst der Ursprung sei­ner Leh­re ist. Was er sagt, ist das, was Gott sagt. Durch die Wor­te Jesu kön­nen wir das Wesen Got­tes und sei­nen Wil­len ken­nen­ler­nen. Die wich­tigs­te Vor­aus­set­zung dafür ist frei­lich die Bereit­schaft zum Han­deln nach Got­tes Willen.

3 Wer fal­sche Leh­ren hat, ehrt Gott nicht

Jesus warn­te sei­ne Jün­ger vor dem Sau­er­teig der Sad­du­zä­er und Pha­ri­sä­er[2] (Mat­thä­us 16,6.12) und mein­te damit deren Leh­re. An ande­rer Stel­le kri­ti­sier­te er sie mit fol­gen­dem Zitat aus dem Alten Testament:

Ver­geb­lich aber ver­eh­ren sie mich, weil sie als Leh­ren Men­schen­ge­bo­te leh­ren. (Mat­thä­us 15,9)

Jesus nennt es nicht nur ver­geb­li­chen Got­tes­dienst, er bezeich­net die Schrift­ge­lehr­ten und Pha­ri­sä­er auch als Heuchler:

Treff­lich hat Jesa­ja über euch geweis­sagt, indem er spricht: Die­ses Volk ehrt mich mit den Lip­pen, aber ihr Herz ist weit ent­fernt von mir. (Mat­thä­us 15,7–8)

Jede Leh­re, die vom bibli­schen Fun­da­ment abweicht,[3] ist ein Men­schen­ge­bot, das Men­schen erfun­den haben, die ande­re Zie­le ver­fol­gen, als Gott zu die­nen. Irr­leh­ren sind ein Resul­tat von Unge­hor­sam und kön­nen so nicht die Bezie­hung zu Gott zur Fol­ge haben. Wenn jemand an Irr­leh­ren fest­hält, obwohl ihm die rich­ti­ge Leh­re erklärt wur­de, dann führt das zur Zer­stö­rung der Bezie­hung zu Gott. Die Leh­re ist ein Aus­druck des Wesens Got­tes. Daher führt eine fal­sche Leh­re zu einem fal­schen Gottesbild.

4 Leh­re und Leben sind eng mit­ein­an­der verbunden

Wir wol­len uns das an kon­kre­ten Bei­spie­len anschauen:

Wenn aber der Sohn des Men­schen kom­men wird in sei­ner Herr­lich­keit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf sei­nem Thron der Herr­lich­keit sit­zen; und vor ihm wer­den ver­sam­melt wer­den alle Natio­nen, und er wird sie von­ein­an­der schei­den, wie der Hir­te die Scha­fe von den Böcken schei­det. Und er wird die Scha­fe zu sei­ner Rech­ten stel­len, die Böcke aber zur Lin­ken. Dann wird der König zu denen zu sei­ner Rech­ten sagen: Kommt her, Geseg­ne­te mei­nes Vaters, erbt das Reich, das euch berei­tet ist von Grund­le­gung der Welt an! Denn mich hun­ger­te, und ihr gabt mir zu essen; mich dürs­te­te, und ihr gabt mir zu trin­ken; ich war Fremd­ling, und ihr nahmt mich auf; nackt, und ihr beklei­de­tet mich; ich war krank, und ihr besuch­tet mich; ich war im Gefäng­nis, und ihr kamt zu mir. Dann wer­den die Gerech­ten ihm ant­wor­ten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hung­rig und speis­ten dich? Oder durs­tig und gaben dir zu trin­ken? Wann aber sahen wir dich als Fremd­ling und nah­men dich auf? Oder nackt und beklei­de­ten dich? Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefäng­nis und kamen zu dir? Und der König wird ant­wor­ten und zu ihnen sagen: Wahr­lich, ich sage euch, was ihr einem die­ser mei­ner gerings­ten Brü­der getan habt, habt ihr mir getan. Dann wird er auch zu denen zur Lin­ken sagen: Geht von mir, Ver­fluch­te, in das ewi­ge Feu­er, das berei­tet ist dem Teu­fel und sei­nen Engeln! Denn mich hun­ger­te, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürs­te­te, und ihr gabt mir nicht zu trin­ken; ich war Fremd­ling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr beklei­de­tet mich nicht; krank und im Gefäng­nis, und ihr besuch­tet mich nicht. Dann wer­den auch sie ant­wor­ten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hung­rig oder durs­tig oder als Fremd­ling oder nackt oder krank oder im Gefäng­nis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen ant­wor­ten und sagen: Wahr­lich, ich sage euch, was ihr einem die­ser Gerings­ten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan. Und die­se wer­den hin­ge­hen zur ewi­gen Stra­fe, die Gerech­ten aber in das ewi­ge Leben. (Mat­thä­us 25,31–46)

Wenn jemand die­ses Gleich­nis auf Chris­ten bezieht, wie man es nicht sel­ten hört, wird sich sein Ver­ständ­nis von Chris­ten­tum mehr oder weni­ger auf Ein­satz im sozia­len Bereich beschrän­ken. Aber in die­sem Gleich­nis spricht Jesus von Men­schen, die ihn nicht ken­nen, die sich wun­dern, wie­so sie das Gute, das sie getan haben, für Jesus getan haben. Ein Christ weiß, dass er mit allem, was er tut, Jesus dient. Jesus sagt hier also etwas zu der Fra­ge, was in Ewig­keit mit denen sein wird, die ihn hier auf Erden nicht ken­nen­ge­lernt haben, wor­auf auch das grie­chi­sche Wort „eth­noi“ (Natio­nen) in Vers 32 hin­weist. Die Juden unter­schie­den auch sprach­lich zwi­schen dem/ihrem Volk (grie­chisch: laos) und den Völ­kern (grie­chisch: eth­noi)/allen ande­ren, wie man es etwa in Apos­tel­ge­schich­te 26,17 sehen kann.

Wir als Chris­ten sind Bot­schaf­ter an Chris­ti Statt (2. Korin­ther 5,20), die sich in die­sen Dienst gestellt wis­sen, Gott den Men­schen durch die Ver­brei­tung der Leh­re Jesu und ein sei­ner Leh­re ent­spre­chen­des hei­li­ges Leben nahe zu bringen.

Das Gleich­nis über das Unkraut und den Wei­zen ist ein wei­te­res wich­ti­ges Beispiel:

Ein ande­res Gleich­nis leg­te er ihnen vor und sprach: Mit dem Reich der Him­mel ist es wie mit einem Men­schen, der guten Samen auf sei­nen Acker säte. Wäh­rend aber die Men­schen schlie­fen, kam sein Feind und säte Unkraut mit­ten unter den Wei­zen und ging weg. Als aber die Saat auf­spross­te und Frucht brach­te, da erschien auch das Unkraut. Es kamen aber die Knech­te des Haus­herrn hin­zu und spra­chen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf dei­nen Acker gesät? Woher hat er denn Unkraut? Er aber sprach zu ihnen: Ein feind­se­li­ger Mensch hat dies getan. Die Knech­te aber sagen zu ihm: Willst du denn, dass wir hin­ge­hen und es zusam­men­le­sen? Er aber spricht: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusam­men­le­sen des Unkrauts gleich­zei­tig mit ihm den Wei­zen aus­reißt. Lasst bei­des zusam­men wach­sen bis zur Ern­te, und zur Zeit der Ern­te wer­de ich den Schnit­tern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusam­men, und bin­det es in Bün­del, um es zu ver­bren­nen; den Wei­zen aber sam­melt in mei­ne Scheu­ne! (Mat­thä­us 13,24–30)

Heu­te bezie­hen vie­le Men­schen die­ses Gleich­nis auf die Kir­che. Sie wol­len es als ein Argu­ment dafür ver­wen­den, dass Gläu­bi­ge und Ungläu­bi­ge gemein­sam in der Gemein­de sein kön­nen und dass erst am Ende der Zeit klar wird, wer wirk­lich zu Gott gehört und wer nicht. Sie wol­len damit begrün­den, dass sich ein Christ nicht von Ungläu­bi­gen  abgren­zen soll oder über­haupt ande­re nicht beur­tei­len soll, da am Ende der Zeit Gott rich­ten wird. Wenn man ein wenig wei­ter liest, kann man sehen, dass Jesus hier von etwas ande­rem spricht.

Er erklär­te, dass der Acker für die Welt steht, und in der Welt sowohl Gerech­te als auch Gott­lo­se leben, obwohl Gott alle gut gemacht hat. Gott will nicht alle Unge­hor­sa­men von der Erde aus­rot­ten. Er hat jedem den frei­en Wil­len geschenkt, sein Leben zu leben, bis er stirbt, egal wel­chen Weg er gewählt hat. Wir kön­nen an ande­ren neu­tes­ta­ment­li­chen Stel­len sehen, dass ein Christ kei­ne geist­li­che Gemein­schaft mit Ungläu­bi­gen haben kann:

Geht nicht unter fremd­ar­ti­gem Joch mit Ungläu­bi­gen! Denn wel­che Ver­bin­dung haben Gerech­tig­keit und Gesetz­lo­sig­keit? Oder wel­che Gemein­schaft Licht mit Fins­ter­nis? Und wel­che Über­ein­stim­mung Chris­tus mit Beli­al? Oder wel­ches Teil ein Gläu­bi­ger mit einem Ungläu­bi­gen? Und wel­chen Zusam­men­hang der Tem­pel Got­tes mit Göt­zen­bil­dern? Denn wir sind der Tem­pel des leben­di­gen Got­tes; wie Gott gesagt hat: „Ich will unter ihnen woh­nen und wan­deln, und ich wer­de ihr Gott sein, und sie wer­den mein Volk sein. Dar­um geht aus ihrer Mit­te hin­aus und son­dert euch ab! spricht der Herr. Und rührt Unrei­nes nicht an! Und ich wer­de euch anneh­men und wer­de euch Vater sein, und ihr wer­det mir Söh­ne und Töch­ter sein, spricht der Herr, der All­mäch­ti­ge.“ (2. Korin­ther 6,14–18)

Sie­he dazu auch unse­ren Arti­kel über „Die Kir­che als sicht­ba­re Gemein­schaft“.

5 Irr­leh­ren brei­ten sich aus wie ein Sauerteig

Des­halb warnt uns die Schrift,

[…] dass ihr acht habt auf die, wel­che ent­ge­gen der Leh­re, die ihr gelernt habt, Par­tei­un­gen und Ärger­nis­se anrich­ten, und wen­det euch von ihnen ab! (Römer 16,17)

In sei­nem Brief an Titus schreibt Paulus:

Einen sek­tie­re­ri­schen Men­schen wei­se nach einer ein- und zwei­ma­li­gen Zurecht­wei­sung ab, da du weißt, dass ein sol­cher ver­kehrt ist und sün­digt und durch sich selbst ver­ur­teilt ist. (Titus 3,10–11)

6 Irr­leh­ren füh­ren Men­schen in die Irre

Man ver­sucht, die Wahr­heit an Vor­stel­lun­gen anzu­pas­sen, die für die Men­schen fröm­mer schei­nen, die anspre­chen­der oder beque­mer sind, die ihnen mehr „Sicher­heit“ geben oder Kom­pro­mis­se ermöglichen.

Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesun­de Leh­re nicht ertra­gen, son­dern nach ihren eige­nen Begier­den sich selbst Leh­rer auf­häu­fen wer­den, weil es ihnen in den Ohren kit­zelt; und sie wer­den die Ohren von der Wahr­heit abkeh­ren und sich zu den Fabeln hin­wen­den. (2. Timo­theus 4,3–4)

Irr­leh­ren ver­brei­ten sich oft schnell. Der brei­te Weg ist eben leich­ter zu gehen –, aber führt ins Ver­der­ben. Im Neu­en Tes­ta­ment wird die Gemein­schaft mit Irr­leh­rern klar abgelehnt:

Jeder, der wei­ter­geht und nicht in der Leh­re des Chris­tus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Leh­re bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und die­se Leh­re nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an sei­nen bösen Wer­ken. (2. Johan­nes 9–11)

In neu­tes­ta­ment­li­cher Zeit war Gast­freund­schaft Ehren­sa­che, gera­de auch für Chris­ten. Das „Grü­ßen“, von dem Johan­nes schreibt, war damit ver­bun­den, jeman­den ins Haus auf­zu­neh­men und gemein­sam zu essen und zu spre­chen. Johan­nes lehnt die­se Gemein­schaft im Fal­le von Irr­leh­rern ab. Chris­ten sol­len deut­lich zei­gen, dass sie sich von jeder fal­schen Leh­re distan­zie­ren, denn was haben die Wahr­heit und die Ver­dre­hung der Wahr­heit gemeinsam?

Jeder Christ wird sich eif­rig bemü­hen, die rich­ti­ge Leh­re ken­nen­zu­ler­nen. Das ist Aus­druck sei­ner Lie­be zur Wahr­heit und schafft die Grund­la­ge, um auf dem schma­len Weg vor­an­zu­schrei­ten. Daher ermahnt Pau­lus die Christen:

Denn wir sol­len nicht mehr Unmün­di­ge sein, hin- und her­ge­wor­fen und umher­ge­trie­ben von jedem Wind der Leh­re durch die Betrü­ge­rei der Men­schen […] (Ephe­ser 4,14)

Wenn jemand sich nicht bewusst vom Wort Got­tes füh­ren lässt, braucht er sich nicht zu wun­dern, wenn er ver­führt wird. Schon Träg­heit im Nach­den­ken öff­net Tür und Tor für den Ein­fluss fal­scher Lehren.

„HABE ACHT AUF DICH SELBST UND AUF DIE LEHRE; BEHARRE IN DIESEN DINGEN! DENN WENN DU DIES TUST, SO WIRST DU SOWOHL DICH SELBST ERRETTEN ALS AUCH DIE, DIE DICH HÖREN.“
(1. Timo­theus 4,16)


Fußnoten

  1. Pas­to­ral­b­rie­fe: Brie­fe von Pau­lus, die sich mit dem prak­ti­schen Leben der Kir­che beschäf­ti­gen, näm­lich die bei­den Brie­fe an Timo­theus und der Brief an Titus.
  2. Das waren die bei­den wich­tigs­ten Grup­pen inner­halb des Juden­tums sei­ner Zeit.
  3. Auch dadurch, dass es neben der Bibel noch eine ande­re Glau­bens­quel­le wie die „Tra­di­ti­on“ gibt.


Pas­to­ral­b­rie­fe: Brie­fe von Pau­lus, die sich mit dem prak­ti­schen Leben der Kir­che beschäf­ti­gen, näm­lich die bei­den Brie­fe an Timo­theus und der Brief an Titus.

Das waren die bei­den wich­tigs­ten Grup­pen inner­halb des Juden­tums sei­ner Zeit.

Auch dadurch, dass es neben der Bibel noch eine ande­re Glau­bens­quel­le wie die „Tra­di­ti­on“ gibt.